Klaudia Weier
Feb 15, 2018

HOW WE EMBRACE INNOVATION AND AN INTRAPRENEURIAL MINDSET

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IN BIG CORPORATES

 

Innovation and creativity requires a solid foundation and continuous support to grow and blossom. To compete in the age of the customer, it is necessary to graduate from leading incremental to transformational changes, requiring emphasis beyond core capabilities. The spirit of innovation may be part of your nature, but it still needs to be cultivated in corporates.

 

Given the pace of change it is important to look everywhere you can for innovative new ideas, and this absolutely includes looking inside the companies for ideas and for employees who want to contribute to innovation from wherever they are in the organization. But how does it work to find the most innovative employees inside a company.

That is one of our goals of our customized ‘intrapreneurship’ moduls – finding employees who think and act like entrepreneurs and giving them the tools and environment they need to contribute to innovation. Our focus on ‘intrapreneurship’ is helping corporates to create some structure around employee-driven innovation.

 

Our goal is to create a supportive environment in which employees can explore new ideas. Innovation isn’t only about developing a new product, it’s also about enabling and creating the conditions for innovation to thrive. People are looking for that ‘permission’ to share an idea and develop new things. That mindset needs a culture that supports it.

 

 

 

Let´s have a deeper look into one innovation initiative. Small teams of employees are assembled with different skills and from various departments. They have to be able to step away from their day jobs for ten weeks to join. As a team, they will learn some innovation processes and techniques, and built new products in response to business challenges we define. After 10 weeks we encourage them to go back to their day jobs and champion the innovation culture with their colleagues. Ultimately, people want the chance to be creative and build skills—it’s motivating and energizing. The fact that their solution will make a difference for colleagues or clients is what’s important to them. 

 

Culture change is not only about developing innovation skills with a select group of people, it’s about having it go viral throughout the organization. Therefore it is very important to orchestrate all innovation initiatives to a holistic, integrated and sustainable innovation system.

 

But what is in for corporates? We are seeing the impact already in terms of people working differently after such initiatives. There is so much interest in building a strong innovation culture, from new graduates to senior leaders. We’ve seen intrapreneurs move to new roles where they can focus on introducing these new innovation approaches to their company. It’s a phenomenal example of change and what is possible. It’s also a great sign of the appetite around the companies for thinking in new ways, and it speaks to the need for intensive development of highest potential innovators. It´s also always amazing to see what employees come up with, and how many solutions like apps, platforms etc. are developed from inside out in such initiatives.

 

For every organization, it is important to cross-pollinate innovative thinking across their divisions and enable employees to step forward and connect with like-minded peers also outside of the company. The ability to mobilize the critical mass of intrapreneurs — employees who are passionate about innovation — is incredibly rewarding for all of us who run these programs. This is one reason why we love what we do and why we are so passionate about it.

 

Corporates that start working with us, prospect guidance regarding dealing with complexity in the context of innovation projects. 

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  • Reinhard Plückthun
    Mar 25

    Es wird sehr viel über Veränderung gesprochen. Meist redet man vom ungeheurenVeränderungsdruck. Weniger höre oder lese ich jedoch vom Veränderungswillen. In den letzten 15 Jahren, in denen ich so einige große Unternehmen kennen lernen und sie beratend begleiten durfte, merkte ich sehr schnell, was das konkret bedeuten kann. Jene Unternehmen und deren Mitarbeiter die Veränderung als Druck empfanden und meinten sie müssten (!) jetzt mal was tun, gingen mit einer anderen Haltung an die Innovations-Arbeit als jene, die sagten, wir wollen (!) jetzt die Veränderung und etwas bewegen. So war es sehr energieaufwendig die „Müssenden“ zunächst für Veränderungen zu öffnen im Gegensatz zu den „Willigen“, die auf Basis Ihrer Neugier gleich offenherzig loslegten. Sie können sich gut vorstellen wer am Ende die größeren Sprünge gemacht hat. Dabei habe ich aber auch erkannt, dass unser ganzes soziales und wirtschaftliches System sehr stark vom Bewahren der Erfolge der letzten Jahrzehnte geprägt ist. Es scheint mir verständlich, dass die Bewahrer sich nur schwer auf Neues und Unbekanntes einlassen, solange das Jetzige noch erfolgreich ist oder zumindest scheint. Was ich den Bewahrern dann vermittelte war die Freude am Entdecken. Damit einhergehend steigerte sich auch ihr Mut Bekanntes in Frage zu stellen, sich Bisheriges und Erreichtes zu Nutze zu machen um Neues auf dieser Basis zu bauen und wachsen zu lassen. Veränderung kann man also erlernen. Für mich war und ist es wichtig, alle Beteiligte mitzunehmen auf eine große Reise, wenn auch unklar ist, welche Stürme wir zu überstehen haben und welche Länder wir am Ende neu entdecken. Für mich ist diese Reise bereits das Erlebnis. Veränderung ist spannend, macht uns lebendig und neugierig. Also fragen Sie sich: „Was kann ich heute einmal anders machen?“. Das können kleine Dinge sein. Am Morgen mal Tee statt Kaffee, die Meetings im Stehen statt im Sitzen oder einen anderen Nachhauseweg wählen. Man muss ja nicht immer gleich die ganze Welt verändern wollen. Die Reise beginnt damit, dass man erste kleine Schritte geht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß am „anders machen“. Reinhard Plückthun
  • Reinhard Plückthun
    Nov 8, 2018

    Ich finde, das Kreativität die meist unterschätzte Ressource in Unternehmen ist. Wir reden permanent darüber, das wir agiler, innovativer, radikaler werden müssen um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können. Was wir aber dabei unterschätzen ist, das dieser Kampf an der menschlichen Ideenfront ausgetragen wird und eben nicht in der digitalen Vermessung der Welt. Also mehr Humboldt und weniger Gauß, vereinfacht gesagt. Es zählt der menschliche Funke und nicht der maschinelle Impuls. In einer Forrester Studie wurde festgestellt, das sich 61% aller Unternehmen als NICHT kreativ genug empfinden. Obwohl man auch festgestellt hat, das kreative Unternehmen erfolgreicher sind und bis zu 10% mehr Umsatz generieren. Warum also wird dieser verborgene Schatz so selten gehoben? Als erstes ist Kreativität ein Thema für die Führungs-Etage. In der IBM Global CEO Studie ist Kreativität die WICHTIGSTE Führungsqualität. Kreative Führungskräfte fördern Experimentierfreude und damit Innovationskraft im Unternehmen. Sie unterstützen aktiv tiefgreifende Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle. Dabei suchen sie ständig nach neuen Ideen und sorgen für einen nachhaltigen innovativen Führungs- und Kommunikationsstil. Soweit so gut. In der Praxis hat sich mir oft ein differenzierteres Bild dargestellt. Nämlich, das oft die eigene Organisation einen breiten, mutigen Einsatz von Kreativität sogar verhindert. Kreativität wird oft ausgelagert in die Marketing-Abteilung ("die dürfen da ja kreativ sein") oder in externe Hub´s und Lab´s ("dort arbeiten wir mit jungen kreativen Start Up´s zuammen") und vermitteln so der Organisation, das Kreativität eher eine Nischen-Qualität im Management-Tagesgeschäft ist. Zu kurz gedacht. Denn die GESAMTE kreative Kraft, die in jedem Unternehmen liegt, gilt es täglich zu nutzen und zu aktivieren, um "neue, werthaltige und nützliche Dinge hervorzubringen" (Definition von Kreativität lt. D.G. Meyers, Psychologie 2014). Vor allem JETZT und HEUTE. Denn: Wir sind gerade Zeitzeuge von etwas NEUEM was gerade erst im entstehen ist. Historisch gewachsenes wird hinterfragt. Bisher erfolgreiches muss neu gedacht werden. Also: Wir brauchen mutige kreative Unternehmen, die JETZT unsere Zukunft neu gestalten. Welche Voraussetzungen dafür notwendig sind hat einmal Reinhard K- Sprenger so formuliert: „Wer will, dass seine Mitarbeiter kreativer werden, der muss Unsicherheit akzeptieren, auch scheinbar Unvernünftiges zulassen, wo kein extremer Schaden zu befürchten ist. Der erkennt Initiative an und nicht Konformität. Der schenkt seinen Mitarbeitern Vertrauen und gibt ihnen Freiheitraum.“ Conclusion: Jeder Mensch ist kreativ. Organisationen haben bisher zu wenig Kreativität gefördert und gefordert. Darin liegt ein unfassbar großes Potential. Denn Kreativität ist notwendig um Neues zu erschaffen. Neues wird unsere Zukunft sichern. Und Zukunft wird aus Ideen gemacht. Reinhard Plückthun Nov, 2018. www.navigationlab.de
  • Klaudia Weier
    Mar 29, 2018

    In einem ehemaligen Fabriksareal in Wien-Atzgersdorf befindet sich unser Creative Space. Untergebracht in einer alten Klavierfabrik, einem unverwechselbaren Bau aus roten Backsteinen. Als Plattform für Innovation lockt das Loft Kreative sämtlicher Sparten, die sich an Diskussionen beteiligen, Innovationsveranstaltungen besuchen oder selber Workshops abhalten wollen. Die Location ist Coworking Space, Café und Workshopraum zugleich, dem eine Atmosphäre von Bohème anhaftet und als idealer Rückzugsort für Innovatoren, Coworker sowie Kreative dient. Die Inspiration entsteht durch die Vielzahl an Möglichkeiten, sich ohne Druck entscheiden zu können. Man kann in unserer Bücherecke nach Methoden-Literatur oder Tools suchen, ein Business Meeting oder Offsite abhalten, den Nachmittag in Ruhe mit Arbeiten verbringen, inspirierende Gespräche führen bzw. einen Design Thinking oder anderen Workshop abhalten. Sich dabei vergessen oder finden und sich zwischendurch mit leckeren Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Darf es ein bisschen Farbe sein? In unserem Creative Space in Wien können alle, die auf der Suche nach Inspiration sind, nicht nur entspannt workhoppen und coworken, sondern auch ihre kreativen Batterien aufladen. Inspiration für Farbgebung und Stile findet man hier an jeder Ecke. Nicht nur die Bilder an den Wänden, oder die ausgefallenen Bestuhlungsvarianten, sondern auch die funktionalen Möbel sowie Dekorationen und Installationen sind Kunstwerke für sich. Manchmal braucht man einfach etwas Abstand, um den Kopf wieder freizubekommen. Innovation entsteht dort, wo zusammengearbeitet wird und Ideen gemeinsam weiterentwickelt werden. Ziel ist es, dass möglichst viele Menschen mit unterschiedlichen Berufen und aus unterschiedlichen Branchen in einem Raum zusammenarbeiten. So wird eine kreative Arbeitsatmosphäre geschaffen, die Kooperation und Wissensaustausch fördert. So come in and take a seat @ our Coworkingloft
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