Martin Eder
Feb 15, 2018

Common Elements of a successful Digital Strategy - part 4/5

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Over the last weeks we discussed that most companies know they have to adapt and evolve to compete in a digital economy and that the very mention of the term «digital transformation» creates fear and apprehension among the most seasoned managers and business leaders. 

There’s no doubt that the notion of digital transformation can be daunting — but it doesn’t have to be. We also discussed that digital transformation is based on a common set of elements, #1 being to envision the digital future of your organization and #2 closing the gap between designing and delivering a strategy that works.

 

#3 Invest in digital initiatives and skills

Transformation does not happen without investment. Digital transformation is no different. The investment may be large, and the business case may not be completely clear. It may be a series of low-risk experiments that lead to a larger investment. It often becomes a strategic bet that only senior executives can make. As with any investment, digital transformation requires understanding the need for investment, managing risk, and making the changes necessary to capitalize on the change. In addition, there is often tremendous value to be gained from making the most of investments you have already made. Find the right skills — invest in initiatives that advance the vision.

While strategic plans identify what your organization should do differently, very few provide a roadmap for how to build the skills, knowledge, and processes needed to carry out and sustain the critical changes. But without building these capabilities, it’s very difficult to achieve the results you want.

Lets have a look at the example of a multi-product technology firm who decided on a strategy to significantly increase business with its large enterprise customers by creating single points of contact and focusing on providing solutions as opposed to delivering products. The strategy was sound, but making it happen required many new capabilities: dozens of sales people had to learn new approaches to selling and relationship building, different sales divisions needed to share information and collaborate, new roles for coordinating enterprise accounts had to be created, financial information had to be presented and analyzed differently, and so on. These changes meant that hundreds of people in the company had to work differently in some way — but the plan said nothing about developing capabilities. So despite general agreement that the strategy made sense, the missing capabilities made it impossible to carry out.

Capabilities lie at the heart an organization’s ability to achieve results, so it’s hardly a surprise that different results require different capabilities. But strategic plans often get this simple equation wrong, for one of two reasons.

At first, many strategic planners and senior executives assume that if the strategy is logical, then people will figure out what to do, and don’t build capabilities development into their plans at all. And yes, every organization has people who are highly adaptable, learn quickly, and can operate in this mode. Unfortunately, they often comprise a small group, and leaders end up over-relying on these «usual suspects» to tackle challenging execution assignments; and since these few people can’t do it all, the efforts founder.

Next week, we’ll finish off this series with our thoughts on leading change from the top.

 

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  • Reinhard Plückthun
    Mar 25

    Es wird sehr viel über Veränderung gesprochen. Meist redet man vom ungeheurenVeränderungsdruck. Weniger höre oder lese ich jedoch vom Veränderungswillen. In den letzten 15 Jahren, in denen ich so einige große Unternehmen kennen lernen und sie beratend begleiten durfte, merkte ich sehr schnell, was das konkret bedeuten kann. Jene Unternehmen und deren Mitarbeiter die Veränderung als Druck empfanden und meinten sie müssten (!) jetzt mal was tun, gingen mit einer anderen Haltung an die Innovations-Arbeit als jene, die sagten, wir wollen (!) jetzt die Veränderung und etwas bewegen. So war es sehr energieaufwendig die „Müssenden“ zunächst für Veränderungen zu öffnen im Gegensatz zu den „Willigen“, die auf Basis Ihrer Neugier gleich offenherzig loslegten. Sie können sich gut vorstellen wer am Ende die größeren Sprünge gemacht hat. Dabei habe ich aber auch erkannt, dass unser ganzes soziales und wirtschaftliches System sehr stark vom Bewahren der Erfolge der letzten Jahrzehnte geprägt ist. Es scheint mir verständlich, dass die Bewahrer sich nur schwer auf Neues und Unbekanntes einlassen, solange das Jetzige noch erfolgreich ist oder zumindest scheint. Was ich den Bewahrern dann vermittelte war die Freude am Entdecken. Damit einhergehend steigerte sich auch ihr Mut Bekanntes in Frage zu stellen, sich Bisheriges und Erreichtes zu Nutze zu machen um Neues auf dieser Basis zu bauen und wachsen zu lassen. Veränderung kann man also erlernen. Für mich war und ist es wichtig, alle Beteiligte mitzunehmen auf eine große Reise, wenn auch unklar ist, welche Stürme wir zu überstehen haben und welche Länder wir am Ende neu entdecken. Für mich ist diese Reise bereits das Erlebnis. Veränderung ist spannend, macht uns lebendig und neugierig. Also fragen Sie sich: „Was kann ich heute einmal anders machen?“. Das können kleine Dinge sein. Am Morgen mal Tee statt Kaffee, die Meetings im Stehen statt im Sitzen oder einen anderen Nachhauseweg wählen. Man muss ja nicht immer gleich die ganze Welt verändern wollen. Die Reise beginnt damit, dass man erste kleine Schritte geht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß am „anders machen“. Reinhard Plückthun
  • Reinhard Plückthun
    Nov 8, 2018

    Ich finde, das Kreativität die meist unterschätzte Ressource in Unternehmen ist. Wir reden permanent darüber, das wir agiler, innovativer, radikaler werden müssen um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können. Was wir aber dabei unterschätzen ist, das dieser Kampf an der menschlichen Ideenfront ausgetragen wird und eben nicht in der digitalen Vermessung der Welt. Also mehr Humboldt und weniger Gauß, vereinfacht gesagt. Es zählt der menschliche Funke und nicht der maschinelle Impuls. In einer Forrester Studie wurde festgestellt, das sich 61% aller Unternehmen als NICHT kreativ genug empfinden. Obwohl man auch festgestellt hat, das kreative Unternehmen erfolgreicher sind und bis zu 10% mehr Umsatz generieren. Warum also wird dieser verborgene Schatz so selten gehoben? Als erstes ist Kreativität ein Thema für die Führungs-Etage. In der IBM Global CEO Studie ist Kreativität die WICHTIGSTE Führungsqualität. Kreative Führungskräfte fördern Experimentierfreude und damit Innovationskraft im Unternehmen. Sie unterstützen aktiv tiefgreifende Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle. Dabei suchen sie ständig nach neuen Ideen und sorgen für einen nachhaltigen innovativen Führungs- und Kommunikationsstil. Soweit so gut. In der Praxis hat sich mir oft ein differenzierteres Bild dargestellt. Nämlich, das oft die eigene Organisation einen breiten, mutigen Einsatz von Kreativität sogar verhindert. Kreativität wird oft ausgelagert in die Marketing-Abteilung ("die dürfen da ja kreativ sein") oder in externe Hub´s und Lab´s ("dort arbeiten wir mit jungen kreativen Start Up´s zuammen") und vermitteln so der Organisation, das Kreativität eher eine Nischen-Qualität im Management-Tagesgeschäft ist. Zu kurz gedacht. Denn die GESAMTE kreative Kraft, die in jedem Unternehmen liegt, gilt es täglich zu nutzen und zu aktivieren, um "neue, werthaltige und nützliche Dinge hervorzubringen" (Definition von Kreativität lt. D.G. Meyers, Psychologie 2014). Vor allem JETZT und HEUTE. Denn: Wir sind gerade Zeitzeuge von etwas NEUEM was gerade erst im entstehen ist. Historisch gewachsenes wird hinterfragt. Bisher erfolgreiches muss neu gedacht werden. Also: Wir brauchen mutige kreative Unternehmen, die JETZT unsere Zukunft neu gestalten. Welche Voraussetzungen dafür notwendig sind hat einmal Reinhard K- Sprenger so formuliert: „Wer will, dass seine Mitarbeiter kreativer werden, der muss Unsicherheit akzeptieren, auch scheinbar Unvernünftiges zulassen, wo kein extremer Schaden zu befürchten ist. Der erkennt Initiative an und nicht Konformität. Der schenkt seinen Mitarbeitern Vertrauen und gibt ihnen Freiheitraum.“ Conclusion: Jeder Mensch ist kreativ. Organisationen haben bisher zu wenig Kreativität gefördert und gefordert. Darin liegt ein unfassbar großes Potential. Denn Kreativität ist notwendig um Neues zu erschaffen. Neues wird unsere Zukunft sichern. Und Zukunft wird aus Ideen gemacht. Reinhard Plückthun Nov, 2018. www.navigationlab.de
  • Klaudia Weier
    Mar 29, 2018

    In einem ehemaligen Fabriksareal in Wien-Atzgersdorf befindet sich unser Creative Space. Untergebracht in einer alten Klavierfabrik, einem unverwechselbaren Bau aus roten Backsteinen. Als Plattform für Innovation lockt das Loft Kreative sämtlicher Sparten, die sich an Diskussionen beteiligen, Innovationsveranstaltungen besuchen oder selber Workshops abhalten wollen. Die Location ist Coworking Space, Café und Workshopraum zugleich, dem eine Atmosphäre von Bohème anhaftet und als idealer Rückzugsort für Innovatoren, Coworker sowie Kreative dient. Die Inspiration entsteht durch die Vielzahl an Möglichkeiten, sich ohne Druck entscheiden zu können. Man kann in unserer Bücherecke nach Methoden-Literatur oder Tools suchen, ein Business Meeting oder Offsite abhalten, den Nachmittag in Ruhe mit Arbeiten verbringen, inspirierende Gespräche führen bzw. einen Design Thinking oder anderen Workshop abhalten. Sich dabei vergessen oder finden und sich zwischendurch mit leckeren Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Darf es ein bisschen Farbe sein? In unserem Creative Space in Wien können alle, die auf der Suche nach Inspiration sind, nicht nur entspannt workhoppen und coworken, sondern auch ihre kreativen Batterien aufladen. Inspiration für Farbgebung und Stile findet man hier an jeder Ecke. Nicht nur die Bilder an den Wänden, oder die ausgefallenen Bestuhlungsvarianten, sondern auch die funktionalen Möbel sowie Dekorationen und Installationen sind Kunstwerke für sich. Manchmal braucht man einfach etwas Abstand, um den Kopf wieder freizubekommen. Innovation entsteht dort, wo zusammengearbeitet wird und Ideen gemeinsam weiterentwickelt werden. Ziel ist es, dass möglichst viele Menschen mit unterschiedlichen Berufen und aus unterschiedlichen Branchen in einem Raum zusammenarbeiten. So wird eine kreative Arbeitsatmosphäre geschaffen, die Kooperation und Wissensaustausch fördert. So come in and take a seat @ our Coworkingloft
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